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Hund im RPG
Charaktername: Temba
Rasse: Tamaskan
Clan: Clan der wehenden Feder

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Hunderasse :
Tamaskan
Anzahl der Beiträge :
11
Anmeldedatum :
09.11.15

Temba



NAME: Temba, Tem.
HUNDERASSE: Tamaskan.
ALTER: 11 Jahre.
GESCHLECHT: Weiblich.

CLAN: Clan der wehenden Feder.
RANG: Alpha.



MEINE GESCHICHTE BEGINNT NEU


VERGANGENHEIT: Temba wurde von Menschen gezüchtet und wuchs bei ihnen auf, sie hatte demnach schon sehr früh mit den Zweibeinern zu tun und sich auch an sie gewöhnt. Sie wurde als Schlittenhund eingesetzt, da sie recht weit nördlich lebte und es dort noch Bedarf an Schlittenhunden gab. Größtenteils hatte Temba in ihrer Vergangenheit mit Huskys zu tun, die ebenfalls als Schlittenhunde eingesett wurden und mit denen sie sich recht schnell anfreundete.
Als Welpe hatte der Tamaskan jedoch noch seine Probleme, Kontakte zu knüpfen. Die damaligen Husky-Welpen trauten ihr aufgrund ihres Aussehens nicht wirklich und hielten sich lieber von ihr fern, so dass die frühen Jahre ihres Lebens eher einsam vonstatten gingen. Temba verbrachte diese Zeit gerne mit kleinen Entdeckungsreisen durch das große Haus in dem sie lebte, denn ihr Bedürfnis Abenteuer zu erleben war schon damals sehr groß gewesen.
Mit zunehmendem Alter freundete sie sich dann auch mit den anderen Huskys an, denn nun wo alle älter waren, waren sie bekanntlich auch weiser, und Temba hatte ihnen nie etwas getan. Auch wenn es nun darum ging, ihr Herrchen gemeinsam mit den anderen auf dem Schlitten hin und her zu ziehen gab sich die Fähe unheimliche Mühe, um stets zu glänzen - sie wollte sich beweisen.
Das kleine, gemütliche Leben, das sie führte sollte sich jedoch schon bald ändern. Als die Menschen plötzlich begannen, die Hunde zu jagen und auszurotten setzte sich ihr Herrchen zwar dafür ein, dass seinen Tieren nichts geschah, doch irgendwie schafften es einige trotzdem, Temba zu fassen zu bekommen.

Temba wurde jedoch nicht von ihnen umgebracht, sondern weggeschleppt, in ein ihr unbekanntes Territorium. Einige andere Hunde waren mit ihr dort, in kleine Käfige gesperrt und beinahe jeder von ihnen war krank. Der Tamaskan erfuhr, dass diese Zweibeiner Wissenschaftler waren, die die letzten paar Hunde als Versuchsobjekte für alles mögliche nutzten. Von da an begann eine Zeit für Temba, über die sie nur sehr selten spricht. Sie weiß nicht, was sie am Leben gehalten hat, doch ist sie sich sicher, dass sie früher oder später mit Sicherheit verhungert wäre, wenn es ihr nicht gelungen wäre zu fliehen. Temba trägt von der Zeit mit diesen Menschen noch immer viele Narben am Körper, die durch ihr Fell nicht verdeckt werden.
Die Fähe schaffte es nur dank eines sehr glücklichen Zufalls zu entkommen, denn einer der Forscher schloss die Tür ihres Käfigs nicht richtig ab. Temba nutzt diese Chance natürlich, um zu fliehen, doch auch heute noch beißen sie die Gewissensbisse, dass sie keinem der anderen Hunde geholfen hatte. Sie rannte vom Versuchsgelände weg in einen Wald - lief und lief und lief, so weit ihre Beine sie trugen, bis sie letzten Endes vor Erschöpfung zusammenbrach.
Als sie wieder aufwachte, fand sie sich in einer kleinen Höhle wieder, an ihrer Seite lag etwas Fleisch und sie hörte nicht weit entfernt fließendes Wasser. Mehrere unbekannte Gerüche erfüllten die Luft um sie herum, die sich bald schon aufklären sollte. Ein kleines Wolfsrudel hatte die Fähe im Wald gefunden und mit zu ihrer Höhle geschleppt, bis sie wieder aufwachte. Weshalb konnte Temba sich nicht richtig erklären - vielleicht weil sie beinahe aussahen wie sie.
Die Fähe blieb längere Zeit bei den Wölfen, freundete sich mit ihnen an und fand sogar ihre erste Liebe dort, die jedoch nicht lange halten sollte. Hund und Wolf sollten einfach keine Gefährten sein, und ohnehin konnte Temba nicht auf ewig bei den Wölfen leben - und so trennten sich die Wege der nicht ganz so verschiedenen Tiere wieder, als Temba wieder rehabilitiert war und von den Wölfen das erfolgreiche Jagen gelernt hatte.

So kam es, dass Temba in den Tiefen der Wälder auf weitere überlebende Hunde stieß, die sich zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen hatte. Sie blieb bei diesen Hunden und zeichnete sich vor allem durch ihre ruhige Art und Weise aus, die man bei dem, was sie bereits erlebt hatte eigentlich nicht erwarten würde. Auch wenn Temba noch recht fremd war, hatte sie stets ein offenes Ohr für jedermanns Probleme und lernte bald die anderen Hunde kennen.
Doch auch ihr entging es nicht, dass sich das erst große Grüppchen langsam spaltete...


DAS AUSSEHEN


AUSSEHEN: Temba ähnelt in ihrem Aussehn stark einem Wolf, weshalb sie von Weitem auch gerne mal für einen gehalten wird. Ihr Fell ist eine Mischung aus braun, weiß und schwarz und sehr wild gemustert. Ihre Schnauze sowie ihre Brust und ihr Bauch sind weiß, während sich ein Ring aus hellem Braun um ihre Augen gelegt hat, umrandet von tiefem Schwarz. Die Ohren von Temba gehen sogar leicht in einen orangeton, der sich dann aber zum Rücken hin wieder in Braun entwickelt. Ihr Fell an sich ist sehr dicht und vulominös, so dass sie größer wirkt, als sie eigentlich ist.
Durch ihren Einsatz als Schlittenhund hat Temba sehr kräftige Beine und kann weite Strecken ohne Probleme hinter sich legen, was man ihren Beinen auch ansehen kann. In der Regel wirkt sie auf andere oder Fremde eigentlich recht sympathisch, die dunklen Augen sehen einem immer freundlich entgegen. Natürlich kann sie jedoch auch anders...
Um den Hals trägt sie ein altes und bereits demoliertes schwarzes Lederhalsband von früher. Sie bekommt es alleine von ihrem Hals nicht ab, gibt sich aber auch keine große Mühe es los zu werden - es stört sie einfach nicht.
Neben ihren zahlreichen Narben findet sich jedoch sonst nichts weiter Besonderes an ihr, bis auf ihre rechte Hinterpfote. Dort hat die Fähe nämlich keine Klauen mehr.

AUGENFARBE: Dunkelbraun bis Schwarz.
SCHULTERHÖHE: 67 Zentimeter.
GEWICHT: 40 Kilogramm.
ACCESSOIRES: Altes, schwarzes Lederhalsband.
BESONDERES: Temba trägt verschiedene Narben am Körper, die durch ihre Fell nicht bedeckt werden. Vor allem ihre Beine und Läufe sind von ihnen verziert, doch eine große senkrechte Narbe zieht sich auch einmal ihren Rücken entlang. Außerdem fehlen ihr an ihrem rechten Hinterlauf die Krallen, die ihr alle gezogen wurden.


DER CHARAKTER


CHARAKTER: Auch wenn Temba viel schlimmes erlebt hat, hat sie trotzdem nicht das Positive im Leben verloren. Temba ist sehr weltoffen und auch recht optimistisch. Sie hat ihren Lebenswillen nicht aufgegeben und möchte andere daran hindern, es zu tun. Auch wenn sie auf den ersten Blick nicht so aussehen mag, ist sie eine sehr fürsorgliche und empathische Fähe, die alles dafür tun würde, dass es den anderen besser geht. Leider achtet sie deshalb auch oft nicht auf sich selbst und rückt ihre eigenen Bedürfnisse so in den Hintergrund. Temba ist unheimlich selbstkritisch und streng mit sich selbst - für sie muss außerdem immer alles perfekt sein, ansonsten macht sie es noch einmal. Die Fähe hasst es, wenn sie anderen nicht helfen kann. Sie verfolgt dann oft für längere Zeit ein schlechtes Gewissen, auch wenn sie vielleicht gar nichts hätte tun können, aber so ist sie einfach.
Man sollte jedoch nur aufgrund ihrer Lebensfreude nicht denken, Temba wäre naiv. Ganz im Gegenteil: Gerade die Erlebnisse mit den Menschen haben sie misstrauisch gemacht und sie öffnet sich anderen nur sehr, sehr selten. Probelem von anderen hört sie sich gerne an, aber über sich selbst würde sie nie sprechen. Sie frisst ihren Kummer und ihre Wut einfach in sich hinein, was sie mit der Zeit langsam aber sicher von innen heraus zerstört, wenn sie nicht bald ein Ventil findet, das ihr hilft. Man sollte dazu auch sagen, dass Temba zwar sehr ruhig und geduldig ist, aber auch durchaus gefährlich, wenn man ihr zu Nahe kommt oder sie verletzt. Die Wölfe, bei denen sie lebte, haben ihr allerhand Tricks gezeigt, die sie zu einem gefährlichen Gegner machen. Doch um sie an den Punkt zu bringen an dem sie handgreiflich wird ist schon viel von Nöten. Geht es jedoch um eine emotionale Verletzung, beispielsweise weil man sie ausnutzen will oder anlügt, kann Temba eiskalt werden. Sie hasst es, wenn mit ihr gespielt wird und wenn es jemand wagt, wird sie demjenigen auch nicht mehr verzeihen. Sie ist unheimlich nachtragend, wenn es um so etwas geht, und es ist egal wie oft sich der andere entschuldigt, sie wird ihm nicht verzeichen. Eine gewisse Sturheit kann man ihr also auch zuschreiben.

STÄRKEN: Geduldig, Optimistisch, Selbstsicher, Fürsorglich, Ruhig, Nachdenklich, Ausdauernd, Gefährliche Kämpferin.
SCHWÄCHEN: Perfektionistisch, Nachtragend, Eifersüchtig, Schwimmen, Konzentriert sich zu sehr auf andere, Einsam, Leicht zu Enttäuschen, Klettern.
VORLIEBEN: Regen, Kälte, Stürme, Wind, Spaziergänge, Anregende Gespräche, Stille.
ABNEIGUNGEN: Hitze, Stress, Unnötiges Blutvergießen, Lügen, Ausnutzen, Asphalt.

SONSTIGES: Prinzipiell ein gutes Verhältnis zu Wölfen.




Dieser Beitrag wurde am Di Nov 10, 2015 4:05 pm erstellt.

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Bereit zum Auseinanderpflücken. \o/


Dieser Beitrag wurde am Di Nov 10, 2015 4:05 pm erstellt.

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Temba


- ich persöhnlich betrachte "leicht zu enttäuschen" nicht wirklich als eine Schwäche (vielleicht kannnst du etwas genauer erklären in wieweit es eine Schwäche ist?)

- Der Charakter kann erst angenommen werden, wenn entschieden wurde, wer den Alphaposten bekommt ^^


Dieser Beitrag wurde am Sa Nov 14, 2015 10:02 am erstellt.

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Leicht zu enttäuschen geht einher mit der Eigenschaft, dass sie sehr nachtragend ist. Wenn man schon sehr nachtragend ist, ist es zusätzlich auch noch ein Problem, wenn man schnell von anderen enttäuscht ist wenn etwas nicht läuft, wie es sollte. Sie ist ja ein sehr perfektionistischer Charakter, demnach enttäuscht es sie auch schnell wenn jemand die "Arbeit" nicht so erledigt wie sie es gerne gehabt hätte. Das ist damit gemeint. Smile


Dieser Beitrag wurde am Sa Nov 14, 2015 2:48 pm erstellt.

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gut ^^ die Sache mit dem Posten werden wir noch entscheiden (wir besprechen das momentan)
d.h. wir werden bezüglich des Postens bescheid Geben ^^


Dieser Beitrag wurde am Sa Nov 14, 2015 6:30 pm erstellt.

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