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Hund im RPG
Charaktername: Mikani
Rasse: Sibirischer Husky, Halb Wolf
Clan: Clan der wehenden Feder

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Hunderasse :
Sibirischer Husky
Anzahl der Beiträge :
181
Anmeldedatum :
28.10.15

Tamuk - Willensstark - Tamaskan ♂



NAME: Tamuk - Willensstark
HUNDERASSE: Tamaskan
ALTER: 11 Jahre
GESCHLECHT: Rüde

CLAN: Streuner später Clan der wehenden Feder
RANG: Später Kämpfer



MEINE GESCHICHTE BEGINNT NEU


VERGANGENHEIT:
Schon als Welpe sah ich die Menschen nicht als Freunde. Ich verabscheute ihr Wessen, ihre Lebens Art. Ich bemühte mich des schnellen gehen zu Lernens, ich brauchte auch nicht lange, auch wenn feste schritte anders aussahen. An dem Tag an welchen die Tür offen-stand und der Mensch etwas in einem Beutel hinaus brachte, verschwand ich. Mein Versteck ein Großer Busch. Der dumme Menschen bemerkte es nicht und schloss die Tür. Der nahe am Wald liegende Wohnort meiner Mutter machte es mir möglich schneller zu verschwinden. Im Wald tauchte ich unter. Meine Ziehmutter Amira meinte ich hätte mich wohl kaum daran erinnern können, ich war ja noch so jung. Sie täuschte sich. Jede Sekunde war in meinem Kopf wie eine Gravur festgehalten.
Nach meiner Reise in den Wald, welche mich zum fastigen Verhungern brachte, faden mich ein paar Wölfe. Sie brachten mich in ihr Lager und zogen mich auf. Amira war eine Hübsche weiße Wölfin mit Beinsternfarbenden Augen. Ihre Jungen waren dem eisigen Schneestürmen des Landes verfallen. Sie liebte mich wie ihren eigenen Sohn und brachte mir schon in Jungen Jahren sämtlichen gesetzte und legenden bei. Ich erinnere mich an ihre Geschichten. Sie erzählte mit Abstand die besten und jede einzelne befindet sich in meinem Kopf. Ich kenne Dinge über dieses Land welche manch anderer nicht mal ansatzweise zu hören bekommen hat.
Ich wurde ein festes Mitglied unter den vier Wölfen. Von Anfang an sahen mich die Wölfe, welchen ich ähnlich sah, als Komparsen. Ich lernte vieles, von der Jagt bis zum Kampf sowie auch Grundwissen der Gegend. Die kleine Wolfsfamilie schätzten mich als Gute Spürnase und Beherrscher des Todesbisses. Mein Pflegevater war der Alpha der gruppe, von ihm lernte ich am meisten, besonders den bereits genannten Todesbiss.
Auf den Jagdgängen, welche ich hin und wider alleine ging, traf ich auch eine hübsche Huskyhündin. Sie war Schlittenhund und schlich sich öfters mal zum freien herumlaufen hinaus.
Ich verliebte mich in sie aber unsere treffen mussten geheim ablaufen da meine Familie, zu welchen ich als Wolf zählte und nicht als Hund, es nicht begrüßte wenn ein Wolf sich mit einem Hund traf. Zudem wurden wir Gefährten. Es machte das ganze nicht Grade einfach.  Die Hübsche Husky Hündin ,mit dem Gräulichen Fell, erwartete Jungen. Ich war natürlich der Vater und sehr erfreut darüber, jedoch war in mir Besorgnis. Ich wollte nicht das meine Welpen ohne mich aufwachsen musste. Das sie mich nicht regelmäßig sehen konnten und das ich im Prinzip alles wichtige verpasste. In mir herrschte jedoch  auch die Angst das mein meine Familie, es erfahren würde. Samuk und tamu meien beiden älteren Stiefgeschwister folgten mir. Sie waren aus verschiedenen Richtungen meiner Spur gefolgt als ich bei ihr war. Sie kam in Panik, natürlich stellte ich mich schützend vor sie und griff die beiden an. Die beiden verschwanden schnell, aber natürlich erzählten sie alles meinem Vater. Meine Gefährtin hatte derweil unsere Welpen zur Welt gebracht oder nur einen. Es waren vier Welpen doch drei davon waren eine Totgeburt. Das überleben Junge war meine Hübsche
Tochter Amaya.

Mein Vater stellte mich sofort zur Rede. Noch nie hatte ich die Braunen Augen so wütend gegen mich gesehen.  Seien Lefzen verzogen sich zu einer gefährlichen Fratze. Wir waren in Augen Höhe. Er griff mich an und meine Mutter Amira könnte auch nichts tun. Sie war Alphawölfin ihm jedoch unterlegen. Er verjagte mich. Einige Narben wie auch die Unter meinem Auge, verpasste er mir. Ich  ging zu meiner Gefährtin, wollte nun mit ihr leben, doch mein Verjagen hatte ihm nicht gereicht. In seinen Augen hatte man Enttäuschung gesehen. Ich wollte ihm nie so etwas antun aber mein Willen war zu groß. Er brachte meine Gefährtin um, doch mein Junges bekam er nicht. Mit meinem Leben hatte ich sie beschützt, und einen Komparsen besiegt. Ich brachte einen von Stiefbrüdern um um. Meine liebe Mutter Amira Starb an dem Verlust von mir. Sie hatte es nicht verkraftete, ihre echten Jungen hatte sie verloren, einen ihrer älteren söhne,und nun mich. Mein treuer freund Aki hatte es mir erzählt. Ich zog meine Tochter alleine auf. Sie war knapp ein Monat alt. Sie war eigentlich noch auf Milch angewiesen doch ich musste ihr  andere Ernährung suchen. Ich klaute Milch von einem Hof, ich zerkaute Nahrung für sie. Ich konnte ihr keine Milch geben. Ich war einfach nicht ihre Mutter.

Nach einer Zeit war es dem Bauern aber zu wider. Er setzte Hundefänger ein. Diese waren ja zunächst der anmahne ich wäre ein Wolf. Diese Typen waren aber zu dumm mich zu fangen. Ein paar hiebe einer langen scharfen Leine striff meinen Körper und verursachten ein paar schmerzvolle wunden. Es war aber nicht schwer damit zu Leben, es brande aber sonst war es in Ordnung. Also wie waren einfach zu dumm und bekamen mich nicht.  Der Bauer fand dies jedoch nicht wirklich akzeptabel so das er ein Gewähr nahm, er schoss auf mich und traf, natürlich tat es weh. Er bohrte eine Nadel in mich hinein, fraglich fand ich nur warum Menschen so etwas besaßen und warum ausgerechnet er, es war sehr starkes zeug da es mich für ein paar tage lahmlegte. Ich schätze ja es war für größere Tier bestimmt. Meine Augen öffneten sich nach diesen besagten paar tagen. Ich weiß noch wie ich zu Anfang komplett neben der Spur mich um sah überhaupt nicht wusste wo vorne und wo hinten war, so zu sagen.  An meine wunden hatte sich eine leichte Schutzhülle gelegt, aber im gesamten sah ich wohl aus wie ein Wachsähnlicher in Blutgetränkter Hund.  An meiner Flanke hatte sich nun ein kleiner riss gebildet. Wenn ich ehrlich war kam mir die spitze viel kleiner vor, aber es war wie ein riss, nun natürlich wie eine schmale Narbe welche man noch sah.

Ich riss mich zusammen, mein Körper war nicht geschwächt so das jede Bewegung ermüdend wurde, aber ich wollte zu meiner Tochter ich machte mir große sorgen. Zu Anfang schlug ich mich gegen die Holztür immer wider, natürlich gingen dadurch wider ein paar wunden auf. Ich tat es aber immer wider. Meine Krallen ratschten im Takt immer wider dagegen, mein Kopf wurde in symmetrischen abständen gegen gehauen. Mein Kopf hatte gebrummt wie sonst was und in diesem Moment war ich wohl weder bei der Kontrolle meiner Kräfte noch ansprechbar. Wenn ich nun überlege hatte ich nicht mitgedacht, jede Gehirnzelle war wie ausgeschaltete, ich hätte einfach ein Lochgraben können doch ich entschied mich in meiner unzurechnungsfähigen fasse dazu mein Kopf dagegen zu hauen.  
Gegen Abend viel ich dan vor der Tür zusammen, eigentlich war ich nur noch wie ein halbtoter gegen die Tür geprescht, ich war einfach kaputt. Noch ein Tag verstrich. Am morgen wachte ich auf und wusste das ich noch ein Tag verschwendet hatte meine Tochter zu suchen.  Diesmal kam ich gleich auf die Idee ein Loch zu graben, voller Elan und kraft tat ich diese, das Loch dauerte wider bist zum baldigen Abend. An solchen tagen verfluchte ich meine Größe, als kleiner Hund wäre diese einfach gegangen, aber ich musst ja groß sein. Ich schaffte es dadurch, doch dan musste ich mir Entsetzen feststellen das der Bauer meinen Eingang hier her mit Stacheldraht versehen hatte. Es war immer der einzige weg für mich hier rein zu kommen. Mir war es in diesem Moment dann aber egal preschte durch denn Zaun, es fühlte sich an als würden sämtliche  haut teile von mir gerissen werden. Der Bauer sah dies nur mit entsetzen an, wahrscheinlich hatte er um denn Zaun getrauert.  

Ich rannte erstmals und erst als ich bei dem Versteck für meine Tochter ankam spürte ich wie die wunden mir zusetzen, es war wahrscheinlich der schock sie hier nicht vorgefunden zu haben. Meine Beine sah schlimm aus, mein Körper sah schlimm aus nun sah ich noch mehr wie der Blutende Wolf aus. Ich schleppte mich weiter doch auf meinem Weg sahen mich Tier wie Menschen und so oft hörte ich blutender Wolf. Bei diesem Namen werde ich meist aggressiv aber ich weiß auch was ich geleistet habe. Ich habe wohl mehr stärke als so mancher gezeigt. Ich erinnerte mich das ich mein Tochter immer den weg zu ihrer Oma sagte. Diese Hündin, sie konnte mich nie leiden und machte mich für Ayres tot verantwortlich. Irgendwie machte ich mir ja auch diese vorwürfe, ich hätte mich nie in sie Verlieben sollen. Ich fand meine Tochter, welche sichtlich erschrocken über mein aussehen war. Ich könnte sie verstehen es war nicht grade gewöhnlich. Nach zwei tagen der ruhe welche ich bei meiner Tochter verbrachte, ein Stück weg von ihrer Großmutter, zog ich weiter natürlich mit ihr.





DAS AUSSEHEN


AUSSEHEN: Wolfsähnlich, groß und athletisch so lässt sich es sich mich am beten beschreiben. Muskeln wie abmargerungs Spuren haben sich auf meinem Körper abgesetzt. Auch Verletzungen jeglicher-grausamer Art sieht man deutlich. Mein Fell lädt nicht Grade zum Kuscheln ein, mit seiner Grauen, dem Wetter angepassten dicke. Ich habe eine Grade, buschige Rute. Meine Ohren sind Mittelgroß und meine Nase ist schwarz, wie man wohl unschwer erkennt. In meinem Gesicht  sieht man die Charakterische Wolfsmaske. Mein Kurzes Fell wird in verschiedene tönen gehalten, wie man es auch bei Wölfe meist sieht.  Meine Beine, die Seiten meines Gesichtes und auch teils an Rücken und Bauch, Brust wird weißes Fell sichtbar. An manchen stellen gemischt mit schwarz, wie an meinem Rücken. Auch im Gesicht ist schwarz zu sehen, hier aber nicht so ergiebig und noch mehr mit weiß und hellen braun tönen gemischt. In meinen Schulter ist helles-braun man könnte auch sagen mir Orange Stich. In meinem Kopf ist es teils dunkler und von braun-schwarz und weiß gemischt. An meinem Rücken ist mehr schwarz. Welches wie gesagt ergiebiger ist. Ich besitze das für meine Rasse gewünschte scherengebiss und schwarze Pfoten ballen, welche natürlich zu Großen Pfoten gehören.

AUGENFARBE: Orange-bernstein
SCHULTERHÖHE: 79 cm
GEWICHT: 45 kg
ACCESSOIRES: /
BESONDERES: Narbe unterm rechten auge wie im bereich seiner Schulter und der Flanken


DER CHARAKTER


CHARAKTER: Ich weiß nicht ob sich mein Charakter im laufe meines Lebens geändert hat aber ich glaube es. Ich war eigentlich schon immer ein gelassener Hund, ich nahm und nehme Sachen manchmal nicht so für voll und mache gerne Späße darüber. Der ernst des Lebens, diesem kann man leider nicht entfliehen. Ich habe schon -lider viele Bekanntschaftungen mit dem „Ernst“ gemacht, dadurch wurde ich wohl etwas härter und aggressiver. Ich habe früher immer über gefahren Witze gemacht, doch mit der Zeit habe ich gelernt wann der Moment für Spaß ist und wann der um ernst zu sein. Ich habe auch eine tsundere Seite an mir man könnte auch süß sagen, ich mache mir viele sorgen um seien Tochter, ich liebe sie einfach zu sehr als das ich möchte das ihr etwa passiert.

STÄRKEN:
• Riechen
• Todesbiss/Jagen
• Ausdauer
• Stark
• Willensstark

SCHWÄCHEN:
• Misstrauisch
• Aggressiv/Beschützerinstinkt
• Stur  
• Klettern


VORLIEBEN:
• Familie
• Rehe
• Laufen/Bewegung
• Gewinnen (In Kämpfen oder ähnlichen)
• Herbst

ABNEIGUNGEN:
• Menschen
• Käfige
• Hunde die ihm nicht gehorchen/Widerworte
• Nervige Hunde
• Hunde die seine Familie bedrohen


SONSTIGES:/




Zuletzt von Mikani am Sa Jan 02, 2016 7:28 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Mo Nov 23, 2015 4:48 pm erstellt.

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- ich denke 81cm ist obwohl er ein Tamaskan ist etwas zu groß
-bei Schwächen hast du lediglich psychische Dinge angegeben, ich denke es wäre ganz gut wenn du da noch ein-zwei physische Schwächen angibst, wie z.B. dass er nicht so gut klettern kann


Dieser Beitrag wurde am Sa Jan 02, 2016 11:16 am erstellt.

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Ich war nun wohl nicht sehr kretaiv und habe das beispiel, klettern, hingeschrieben. Er ist jetzt nun auch kleiner.


Dieser Beitrag wurde am Sa Jan 02, 2016 7:29 pm erstellt.

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Dieser Beitrag wurde am So Jan 03, 2016 2:34 pm erstellt.

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